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ALPINSCHULE

HIGH-MOUNTAINWORKS OG
JOHANNESPLATZ 4
6460 IMST
AUSTRIA

info(at)high-mountainworks.at

Mobil: +43/650/9209315 (whatsapp)

Büro:   +43/660/6822001

Öffnungszeiten:

Mo:              16:00 – 18:30

Di:       geschlossen

Mi:      geschlossen

Do:               16:00 – 18:30

Fr:                 16:00 – 18:30

Sa:                  14:00 – 17:00

An Sonn- und Feiertagen geschlossen, telefonisch jedoch jederzeit erreichbar.

Allgemeine Geschäftsbedingungen

Alpinschule High-Mountainworks

§ 1 Allgemeines
§ 2 Vertragspartner
§ 3 Vertragsabschluss, Anzahlung
§ 4 Rücktritt vom Dienstleistungsvertrag
§ 5 Beistellung einer Ersatztour
§ 6 Rechte des Kunden
§ 7 Pflichten des Kunden
§ 8 Rechte der Alpinschule High-Mountainworks
§ 9 Pflichten der Alpinschule High-Mountainworks
§ 10 Haftung der Alpinschule High-Mountainworks für Schäden
§ 11 Beendigung des Dienstleistungsvertrages
§ 12 Erfüllungsort und Gerichtsstand

§ 1 Allgemeines
Die (allgemeinen) Geschäftsbedingungen stellen jenen Vertragsinhalt dar, zu welchem die Alpinschule High-Mountainworks Üblicherweise mit seinen KundInnen Dienstleistungsverträge abschließt. Unsere (allgemeinen) Geschäftsbedingungen schließen Sondervereinbarungen nicht aus.

§ 2 Vertragspartner

Als Vertragspartner der Alpinschule High-Mountainworks gilt im Zweifelsfalle der Besteller, auch wenn er für andere namentlich genannte Personen bestellt oder mitbestellt hat.

§ 3 Vertragsabschluss, Anzahlung
(1) Der Dienstleistungsvertrag kommt in der Regel durch die Annahme der schriftlichen oder mündlichen Bestellung des Kunden durch die Alpinschule High-Mountainworks zustande.
(2) Es kann vereinbart werden, dass der Gast eine Anzahlung leistet. In der Regel liegt die Anzahlung in einer Höhe von 50 % des Bruttorechnungsbetrages pro Person und Tour.
(3) Die Alpinschule High-Mountainworks behält sich das Recht vor, auch die Vorauszahlung des gesamten vereinbarten Entgeltes zu verlangen.
(4) Alle Preise die an der Homepage angeführt sind, sind netto Preise.

§ 4 Rücktritt vom Dienstleistungsvertrag
(1) Bis spätestens 3 Wochen vor dem vereinbarten Beginn der Tour kann der Dienstleistungsvertrag ohne Entrichtung einer Stornogebühr von Seiten des Kunden durch einseitige Erklärung aufgelöst werden. Die Stornoerklärung muss bis spätestens 14 Werktage vor dem vereinbarten Beginn der Tour in den Händen des Vertragspartners sein. Bis spätestens zwei Tage vor dem vereinbarten Beginn der Tour kann der Dienstleistungsvertrag ohne Entrichtung einer Stornogebühr von Seiten der Alpinschule High-Mountainworks durch einseitige Erklärung aufgelöst werden.
2) Bis spätestens einen Tag vor dem vereinbarten Beginn der Tour kann der Dienstleistungsvertrag von beiden Vertragspartnern durch einseitige Erklärung aufgelöst werden. Die Alpinschule High-Mountainworks verpflichtet sich zur Rückzahlung des Anzahlungsbetrages sofern die Stornierung des Dienstleistungsvertrages von seiner Seite ausgeht (ausgenommen hier: höhere Gewalt). Für den Fall, dass die Stornierung von Seiten des Kunden erfolgt, erfolgt keine Rückerstattung der geleisteten Anzahlung seitens der Alpinschule High-Mountainworks
(3) Die Alpinschule High-Mountainworks hat das Recht, für den Fall, dass der Kunde zum Zeitpunkt des vereinbarten Beginns der Tour nicht erscheint, den gesamten Betrag den Kunden in Rechnung zu stellen.

§ 5 Beistellung einer Ersatztour
(1) Die Alpinschule High-Mountainworks kann dem Kunden eine adäquate Ersatztour anbieten, wenn dies dem Kunden zumutbar ist, besonders weil die Abweichung geringfügig und sachlich gerechtfertigt ist. (z.B. Vermeidung von zu starken Risiken wie erhöhte Lawinengefahr).
(2) Allfällige Mehraufwendungen für die Ersatztour gehen auf Kosten der Alpinschule High-Mountainworks, sofern die Ursache für die notwendige Ersatztour bei der Alpinschule High-Mountainworks liegt.

§ 6 Rechte des Kunden
Durch den Abschluss eines Dienstleistungsvertrages erwirbt der Kunde das Recht auf die übliche Durchführung der vereinbarten Tour (ausgenommen: höhere Gewalt  und zugrunde liegende erhöhte Risikofaktoren wie z.B. erhöhte Lawinengefahr etc.).

§ 7 Pflichten des Kunden
(1) Bei Beendigung des Dienstleistungsvertrages ist das vereinbarte Entgelt zu bezahlen. Fremdwährungen werden von der Alpinschule High-Mountainworks nach Tunlichkeit zum Tageskurs in Zahlung genommen.
Die Alpinschule High-Mountainworks ist nicht verpflichtet, bargeldlose Zahlungsmittel wie Schecks, Kreditkarten, Bons, Vouchers usw. anzunehmen.
Alle bei Annahme dieser Wertpapiere notwendigen Kosten, etwa für Telegramme, Erkundigungen usw. gehen zu Lasten des Gastes.
(2) Für den vom Kunden verursachten Schaden gelten die Vorschriften des Schadenersatzrechtes. Daher haftet der Kunde für jeden Schaden und Nachteil, den die Alpinschule High-Mountainworks oder dritte Personen durch sein Verschulden oder durch das Verschulden seiner Begleiter oder anderer Personen, für die er verantwortlich ist, erleidet, und zwar auch dann, wenn der Geschädigte berechtigt ist, zur Schadenersatzleistung direkt die Alpinschule High-Mountainworks in Anspruch zu nehmen.
§ 8 Rechte der Alpinschule High-Mountainworks
(1) Verweigert der Kunde die Zahlung des bedungenen Entgelts oder ist er damit im Rückstand, so steht dem Inhaber des Dienstleistungsbetriebes das Recht zu, zur Sicherung seiner Forderung aus der Dienstleistung sowie seiner Auslagen für den Kunden, die eingebrachten Sachen zurückzubehalten. (§ 970 c ABGB gesetzliches Zurückbehaltungsrecht.)
(2) Die Alpinschule High-Mountainworks hat zur Sicherstellung des vereinbarten Entgelts das Pfandrecht an den vom Kunden eingebrachten Gegenständen. (§ 1101 ABGB gesetzliches Pfandrecht des Beherbergers.)

§ 9 Pflichten der Alpinschule High-Mountainworks
(1) Die Alpinschule High-Mountainworks ist verpflichtet, die vereinbarten Leistungen in einem dem Standard entsprechenden Umfang zu erbringen.
(2) Die ausgezeichneten Preise haben Inklusiv Preise zu sein.

§ 10 Haftung der Alpinschule High-Mountainworks für Schäden
Die Alpinschule High-Mountainworks haftet für Schäden, die ein Gast erleidet, wenn sich der Schaden im Rahmen des Betriebes ereignet hat und ihn oder seine Dienstnehmer ein Verschulden trifft.

§ 11 Beendigung des Dienstleistungsvertrages
(1) Wurde der Dienstleistungsvertrag auf bestimmte Zeit vereinbart, so endet er mit dem Zeitablauf. Beendet der Kunde vorzeitig den Dienstleistungsvertrag, so ist die Alpinschule High-Mountainworks berechtigt, das volle vereinbarte Entgelt zu verlangen.
(2) Durch den Tod eines Kunden endet der Vertrag mit der Alpinschule High-Mountainworks.
(3) Wurde der Dienstleistungsvertrag auf unbestimmte Zeit abgeschlossen, so können die Vertragspartner den Vertrag bei Einhaltung einer Kündigungsfrist von drei Tagen jederzeit lösen. Die Kündigung muss den Vertragspartner vor 10 Uhr erreichen, ansonsten gilt dieser Tag nicht als erster Tag der Kündigungsfrist, sondern erst der darauf folgender Tag.
(4) Die Alpinschule High-Mountainworks ist berechtigt, den Dienstleistungsvertrag mit sofortiger Wirkung aufzulösen, wenn der Gast
a) die ihm vorgelegte Rechnung über Aufforderung in einer zumutbar gesetzten Frist nicht bezahlt.
(5) Wenn die Vertragserfüllung durch ein als höhere Gewalt zu wertendes Ereignis unmöglich wird, wird der Vertrag aufgelöst.
Die Alpinschule High-Mountainworks ist jedoch verpflichtet, das bereits empfangene Entgelt anteilsmäßig zurückzugeben, so dass er aus dem Ereignis keinen Gewinn zieht. (§ 1447 ABGB.)

§ 12 Erfüllungsort und Gerichtsstand
(1) Erfüllungsort ist der Ort, in dem der Dienstleistungsbetrieb Alpinschule High-Mountainworks gelegen ist.
(2) Für alle Streitigkeiten aus dem Dienstleistungsvertrag wird das für den Dienstleistungsbetrieb sachlich und örtlich zuständige Bezirksgericht Silz vereinbart

Design & Realisierung:
Claudio Scheiber, claudio(at)libac.at


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